Die Provence lockt

Frankreich Provence Überall am Ziel
Ralf und Susi mit Amy
Schwäbische Alb

Reisen mit und ohne Wohnmobil, die Welt genießen. Das sind Wir....Ralf und Susi. Seit 5 Jahren begleitet uns unsere Vizsla-Hündin Amy. Das Reisen war schon immer unsere Leidenschaft...ob mit Motorrad, Rucksack, Wohnwagen, Mountainbike oder im Moment meistens mit unserem Wohnmobil. Wir haben alles ausprobiert und genießen jeden freien Moment, um die vielseitige Welt zu erkunden.

Überall am Ziel
Reisebericht
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15 Tage Provence mit dem Wohnmobil / 24. August – 5. September 2014


Die verlockende Provence.

Die Provence ist die Region im Südosten Frankreichs, die an Italien und das Mittelmeer grenzt. Bekannt ist die Gegend vor allem für ihre abwechslungsreiche Landschaft, die von den südlichen Alpen und der flachen Camargue bis hin zu hügeligen Weinbergen, Olivenhainen, Pinienwäldern und Lavendelfeldern reicht. Den Süden der Provence bildet die Côte d’Azur (oder französische Riviera) mit dem eleganten Nizza und glanzvollen Urlaubsorten wie Saint-Tropez oder Cannes.


Wir sattelten unser Wohnmobil Richtung Bedoin in der Provence. Unsere Mountainbikes an Bord wollten wir in Frankreich auch mit den Bikes das Hinterland erkunden und das französische Flair genießen.

Wir entschieden uns für die Anfahrt über den Col du Pas de la Graille zu fahren. Eine spannende Überfahrt mit engen Kurven und steilen Sträßchen. Doch der Rundumblick oben am Pass entschädigte gleich für die herausfordernde Auffahrt.


Auf der Weiterfahrt über die Montagne de Lure waren wir fast alleine unterwegs und waren der Versuchung nahe, hier oben auf dem Berg zu übernachten.


Mont Ventoux

Wir fanden ein romantisches Plätzchen zum Übernachten in Monieux am kleinen See, wo das Campieren nicht verboten ist. Hier standen doch mehrere Mobile und somit für uns ein ideales Plätzchen für unsere Tour auf den Mont Ventoux am nächsten Tag.

Somit starteten wir am nächsten Morgen mit Ziel – Gipfel des Mont Ventoux mit unserem Mountainbike.

Eine anstrengende Fahrt, mit einigen Höhenmetern aber unbedingt lohnend. Ein super Erlebnis und mit Stolz am Gipfel des Giganten.


Gorges de la Nesque

Vom Übernachtungsplatz in Monieux konnte man direkt in die Schlucht – Georges de la Nesque – wandern. Auch wir machten uns am nächsten Tag mit Wanderschuhen auf den Weg, die Schlucht zu erkunden. Eine lohnende Sache und unbedingt zu empfehlen. Die Schlucht bietet gigantische, malerische Ausblicke.


Gordes

Auf der Weiterfahrt landeten wir in Gordes, eines der schönsten Dörfer Frankreichs. Einen sehr feiner Wohnmobilstellplatz gab es dort auch, sehr schöne Lage und super Ausblick.


Moustiers-Ste.-Marie

Auf der Weiterfahrt Richtung Schlucht von Verdon, machten wir noch einen Abstecher in Moustiers-Ste.-Marie. Ein uriges, altes Städtchen mit engen, verwinkelten Gassen. Französisches Feeling pur.

Wir besuchten dieses Örtchen mit unseren Mountainbikes und genossen die herrliche Landschaft, aßen ein Eis und ließen es uns gut gehen.


Schlucht von Verdon

Spektakuläre Schlucht, ein smaragdgrüner Fluss, unvergessliche Ausblicke, steile Felswände, Geröllfelder, Grotten und ein unheimlich schöner Ort, um Raubvögel zu beobachten und Aktivsport zu betreiben. Das ist die Gorges du Verdon. Wir erkundeten die Schlucht von oben mit unseren Bikes. Ein tolles Erlebnis.


Am nächsten Morgen machten wir uns früh auf den Weg, um die Schlucht zu durchwandern. Ein einmaliges Erlebnis, schon allein der Blick am frühen Morgen. Unbeschreiblich schön.

Wir parkten unser Wohnmobil am Einstieg zur Schlucht und marschierten bei doch sehr warmen Temperaturen 6 Stunden durch die Schlucht.


Cassis

Einen super schön gelegenen Wohnmobbilstellplatz entdeckten wir in Cuges-les-Pins. Aire Communale de Cuges-les-Pins. Der Platz liegt in Terrassen in einem lichten Waldtal. Der Platz ist eine super Basisstation für Radtouren oder Wandern.

Mit dem Fahrrad radelten wir von Cuges-les-Pins an die Küste nach Cassis. Wir wählten die fantastische Küstenstraße, die Corniche des Cretes, über die Montagne de la Canaille. Sie gehört zu den eindrucksvollsten Küstenrouten Europas und führt über die höchsten Klippen Frankreichs. Wir genossen die französische Adria Küste in vollen Zügen mit dem Fahrrad. Gigantsiche Ausblicke und das südländische Geschehen ist einfach herrlich.


Col d’Allos

Unsere letzte Radtour machten wir auf den Col d’Allos. Die spektakuläre Strecke windet sich in endlosen Serpentinen und zahlreichen fantastischen Ausblicken das schmale Sträßchen in eine atemberaubende Bergwelt empor. wir meisterten den Pass super mit dem Bike, da an diesem Tag die Passstraße kaum Autoverkehr hatte. Machte super viel Spaß und ist auf jeden Fall zu empfehlen.


Vor unserer Heimfahrt übernachteten wir noch an einem extra romantischen Plätzchen am See und genossen unseren letzten Sonnenuntergang.


Fazit: Wir lieben Frankreich

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