Korsika entdecken

Frankreich Korsika Überall am Ziel
Ralf und Susi mit Amy
Schwäbische Alb

Reisen mit und ohne Wohnmobil, die Welt genießen. Das sind Wir....Ralf und Susi. Seit 5 Jahren begleitet uns unsere Vizsla-Hündin Amy. Das Reisen war schon immer unsere Leidenschaft...ob mit Motorrad, Rucksack, Wohnwagen, Mountainbike oder im Moment meistens mit unserem Wohnmobil. Wir haben alles ausprobiert und genießen jeden freien Moment, um die vielseitige Welt zu erkunden.

Überall am Ziel
Reisebericht
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20 Tage Korsika mit Wohnmobil und Hund / 3. September – 22. September 2016


Korsika, eine bergige Mittelmeerinsel, ist eine Mischung aus eleganten Küstenstädten, dichtem Wald und zerklüfteten Gipfeln (der Monte Cinto ist der höchste von ihnen). Fast die Hälfte der Insel gehört zu einem Park, zu dessen Wanderwegen auch der anspruchsvolle GR 20 zählt. Die Strände der Insel reichen vom belebten Pietracorbara bis hin zum abgelegenen Saleccia und Rondinara. Seit 1768 gehört Korsika zwar zu Frankreich, bewahrt sich jedoch immer noch eine charakteristisch italienische Kultur.

Schon lange hatten wir uns Korsika als nächstes Urlaubsziel herausgesucht. Die französiche Mittelmeerinsel ist ein Traum aus faszinieredem Gebirge und paradiesischem Meer. Traumhaften Stränden und atemberaubende Landschaften. Wir wollten uns diese kleine Insel anschauen und mit dem Wohnmobil erleben.



Livorno – Bastia

Für die Überfahrt nach Korsika hatten wir uns die Fährverbindung von Livorno nach Bastia mit Moby Line entschieden. Mit dabei war unsere neu eingezogene Vizsla Hündin Amy, mit gerade mal einen halben Jahr. Die Überfahrt auf der Fähre war mit Hund überhaupt kein Problem und Amy fühlte sich wohl.


 


Unser erster Campingplatz nach der Fährfahrt war ganz in der Nähe von Cateraggio – Marina d’Aleria, mit viel Schatten ausgestattet. Ein erstes Bad im warmen Meer, brachte uns gleich in totale Urlaubsstimmung. Wir gönnten uns an der Pizzeria am Strand eine leckere Pizza und genossen den Meerblick und die Sonne.


 


Ghisoni

Die Weiterfahrt Richtung Ghisoni, war fantastisch. Mit den einzigartigen Badegumpen malerischen Gebirgsschluchten ein absolutes Highlight. Einen Badestop legten wir ein, um in den doch recht kalten Badegumpen, zu planschen. Die Col de la Bavella zeigte uns unbeschreibliche Ausblicke in die Schluchten und Gebirge.


 


Bucht von Pondinara

Auf eine Traumbucht stießen wir in der Nähe von Suartone, der Bucht von Pondinara. Ein paradiesischer Strand den wir in vollen Zügen genossen und uns ein warmes Bad im warmen Meer gönnten. Der Campingplatz Suartone liegt direkt an dieser fantastischen Bucht. Baden und Schnorcheln war hier unbeschreiblich schön…


 


 

… Auch Amy hatte hier ihren Spaß beim Baden im glasklaren Wasser.


 


Bucht von Palombaggia

Auch die Nachbarbucht, nicht weit entfernt, die Bucht von Palombaggia war ein paradiesischer Traum. Türkisfarbenes, glasklares Wasser. Hier waren allerdings schon viel mehr Touristen, da die Bucht viel bekannter und beliebter war. Trotzdem auf jeden Fall zu empfehlen.


 


Bonifacio

Bonifacio ist die malerische Hauptstadt von Korsika. Ein uriges, lebhaftes Städtchen, dass sich jeder einmal anschauen sollte. Wir waren begeistert von dieser Stadt und der traumhaften Aussicht hoch über der Stadt.


 


In den Bergen hatten wir ein besonderes ruhiges Plätzchen, an dem wir doch fast alleine waren und die korsische Bergluft atmen konnten. Hier ging es sehr entspannt und geruhsam zu.


 


 

Cascades de Anglais


 


Die Cascades de Anglais sind eine Aneinanderreihung schönster Badegumpen. Wir schnürten unsere Wanderschuhe und schauten uns die vielen herrlichen Badegumpen an, stürzten uns ins kühle Nass. Einfach herrlich.


 

Santa Regina Schlucht

Spannend führte uns die abenteuerliche Straße weiter durch die Santa Regina Schlucht. Diese Fahrt war im wahrsten Sinne für uns eine angespannte Angelegheit. Die Straße war doch sehr schmal, für zwei aneinander vorbeifahrenden Fahrzeugen, auch mal zu eng !! Die Schlucht selber war gigantisch und vollgespickt mit Fotomotiven. Einfach ein Hammererlebnis.


 


Golf von Porto

Unser nächstes Ziel war der Campingplatz Plage d’Arone. Eine absolute Traumlage von einem Campingplatz. Unser Weg führte aber zuerst am Golf von porto vorbei. von der Straße aus hatten wir einen fantastischen Blick über den Golf von Port.


 

Golf von Porto

Les Calanches

Bis zu unserem Campingplatz und unserer Traumbucht wartete wieder eine aufregende und spannende Fahrt auf uns.

Wir mussten durch die gigantische Kulisse der Calanches fahren. Die Calanches ist ein wunderschöner Küstebabschnitt und ein Felsenchaos, und wirft in der Abendsonne ein super Farbenspiel ab. Die Felsen ragen links und rechts neben der Straße empor. Somit bleibt auch nur begrenzt Platz für Autos und Busse!!


 


Plage d’Arone

Schließlich landeten wir ohne Schaden und mit viel Zentimeterarbeit an unserem Campingplatz am Plage d’Arone. Karibisches, glasklares Wasser zum Schnocheln und Schwimmen.


 


 

Wir blieben ein paar Tage. In der zweiten Nacht gab es ein Gewitter und schenkte uns am nächsten Morgen gigantische Wellen und rießig viel Spaß.


 


Algajola

Wir reisten weiter Richtung Algajola, genossen die herrlichen Landschaftszüge und landeten am Campingplatz de la Plage. Der liegt direkt am Strand und ist in 5 Min zu erreichen. Wir schlenderten noch am strand bei einen herrlichen Abendspaziergang mit Wind und wunderschöner Kulisse.


 


 

Am nächsten Morgen sattelten wir unsere Mountainbikes und machten uns auf den Weg zum schönsten Örtchen von Korsika – Nebbio. Wir radelten auf den Berg und schlamperten durch die urige Altstadt.


 


Cap Corse

Auf dem Weg zum Cap Corse, durchqueren wir karges Hochland und schlängelten uns immer hübsch an der Küste entlang. Oft mussten wir für ein Fotoshooting anhalten und die wunderschöne Landschaft bestaunen. Das Cap Corse war landschaftlich rauh und für eine Rundfahrt genial geeignet. Zum Campieren fanden wir es nicht unbedingt passend, desshalb durchstreiften wir das Cap Corse nur.


 


 

Vom Seneca Turm aus hatten wir eine gigantische Aussicht in alle Richtungen, vom Meer bis zum Gebirge.

Somit waren die Tage doch wieder mal schnell vorbei und wir machten uns auf den Weg nach Bastia. Von dort aus ging’s wieder zurück nach Livorno.


 


 

Fazit: Sonne – Meer – Gebirge – Alles in Einem

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