Korsika – Wildromantische Insel im Mittelmeer

Frankreich Korsika Überall am Ziel
on
26. September 2022

Spektakulär, zerklüftete Gebirgswelt. Herrlich geschützte Sandbuchten mit glasklarem Wasser. Baden in fantastischen Gebirgsbächen. Die schönsten Sandstrände und der schwerste Fernwanderweg. Das ist Korsika, die drittgrößte Insel im westlichen Mittelmeer. Sie gehört zu Frankreich und ist für uns die schönste und abwechslungsreichste Insel, gigantische Berge, lieblichen Dörfer und romantische Städtchen.




Korsika – wildromantische Insel im Mittelmeer




30 Tage mit Wohnmobil und Hund auf Korsika

27. August – 25. September 2022







2850 Wohnmobil – Kilometer 🚐

15 Wanderungen

204 Wander-Kilometer/12365 Höhenmeter🚶‍♀️🚶‍♂️🐕‍🦺

2 Biketouren/45 Fahrrad-Kilometer/1380 Höhenmeter 🚵‍♂️🚵‍♀️







Unsere Lektüren zum Planen und Reisen




Korsika mit Wohnmobil

Korsika ist ein Traumland für Wohnmobilfahrer. Die Straßen sind gut ausgebaut, auch Nebenstraßen sind meistens gut zu befahren. Campingplätze gibt es reichlich, und sind auch auf der ganzen Insel sehr gut verteilt. Leider gibt es noch sehr wenig Wohnmobilstellplätze. Auch frei zu stehen ist auf Korsika schwierig, und meistens nicht erlaubt. Oft begleiten einen die bekannten Übernachtungsverbotsschilder. Somit war für uns in diesem Urlaub klar, dass wir die meisten Übernachtungen auf Campingplätzen verbringen werden.


Korsika und Hund ( Hund unterwegs )

Für das Einreisen mit Hund nach Korsika benötigt man einen Heimtierausweis, eine gültige Tollwutimpfung und der Hund muss gechipt sein. Da es in südlichen Ländern verbreitet Sandmücken gibt, die Leishmaniose übertragen können, sollte der Hund mit einem Spot geschützt werden. Das kann in Form von einem Halsband sein, oder mit einem Spot, der auf das Fell aufgetragen wird. (Dies war unsere Entscheidung). Eine Woche nach der Heimfahrt von Korsika, sollte der Hund eine Tablette gegen Herzwürmer bekommen.


Wetter auf Korsika

Wir hatten uns für den September entschieden, da unser Fokus auf das Wandern und Biken lag. Wir mussten allerdings feststellen, dass es Anfang September immer noch sehr heiß und manchmal auch sehr schwül war. Nicht selten sind wir um 5.30 Uhr aufgestanden, um nicht in der größten Hitze unterwegs zu sein. Wenn man die Wahl hat, und viel wandern möchte, ist es besser Ende September – Anfang Oktober auf die Insel zu reisen.




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Korsika


  • Anfahrt
  • Heimfahrt



Korsika, wir kommen und erleben die Insel der Schönheit im Mittelmeer







Anfahrt 🚐







Auch dieses Jahr starteten wir wieder von Süddeutschland aus, in Richtung Genua. Wir hatten uns für die Route über die Schweiz und Lugano, Comer See bis nach Genua zur Fähre, entschieden.

In der Schweiz übernachteten wir auf einem Park4Night Wanderparkplatz in Mels ( 47.052160186158744, 9.476647232420747 ). Ein hübscher Platz, für eine Nacht perfekt zum Schlafen.



Die Weiterfahrt am nächsten Tag, führte über Lugano – Comer See – Mailand bis auf einen Stellplatz kurz vor Genua. Ein perfekter Stellplatz ( Park4Night 44.51671283964717, 9.160399515986477 ) in Torriglia, ein netter Ort in den Bergen.



Am nächsten Morgen hatten wir noch 30 Minuten Anfahrt bis zum Hafen in Genua. Um 14.00 Uhr legte unsere Fähre ab, in Richtung Bastia. Wir hatten uns eine Kabine ( Haustierkabine ) gebucht, und konnten die Überfahrt ( 7,5 Stunden ), ganz entspannt in unserer Kabine verbringen.





Willkommen auf Korsika


Bastia




Saint Florent

Am Abend kamen wir ausgeruht und entspannt in Bastia am Hafen an und machten uns gleich auf den Weg in Richtung Saint Florent. Da es schon später Abend war, verbrachten wir zuerst einmal eine Nacht auf dem Campingplatz la Pinede, in der Nähe von Saint Florent.

Saint Florent ist die Hauptstadt der Region Nebbio und liegt am gleichnamigen Golf von Saint-Florent an der Nordküste Korsikas, zwischen der unbesiedelten Küstenregion Désert des Agriates im Westen und dem Cap Corse im Norden. Aufgrund seines mediterranen Flairs wird Saint-Florent oft als das korsische Saint-Tropez bezeichnet und tatsächlich kann man im Sommer unzählige mondäne Segelboote und haushohe Luxusyachten entlang der Hafenpromenade bewundern.





St.Florent – Calvi – Porto


Unsere Fahrt auf der D81 schlängelte sich kurvenreich durch graue Steinwüste, grüne Wälder und vorbei an tiefblauen Meer. Farbenprächtig wechselte die Landschaft ständig, und bot uns herrliche Ausblicke, die wir in regelmäßigen Abständen an verschiedenen Parkbuchten bewundern konnten.



Die D81 wechselte in die T30 über, und führte uns durch kurvenreiche Streckenabschnitte und gigantische Ausblicke bis nach Calvi.



Calvi


Das Städtchen Calvi ist ein bekanntes Ferienzentrum auf Korsika und berühmt für seine hübsche Altstadt und die eindrucksvolle Zitadelle. Aber auch das Hafengebiet mit den mit verschiedensten Jachten, sowie der fast fünf Kilometer weiße Sandstrand sind sehenswert.

Wir ließen Calvi jedoch rechts liegen, und schlängelten uns weiter spektakulär auf der D81 an der rauen Westküste entlang. Die Küstenstraße führt abenteuerlich, mal mehr und mal weniger nah an der Küste entlang bis nach Porto. Für kleine und mittlere Wohnmobile jedoch keine Problem zu fahren.



Porto


Der Ort Porto liegt im Golf von Porto und ist umgeben von der spektakulären Calanche im Süden und dem Naturschutzgebiet La Scandola im Norden. Ein kleiner, schöner Hafenort mit Kiesstrand und verschiedenen Campingplätzen, Restaurants und unser Ausgangspunkt für unsere erste Wanderung.

Wir hatten uns den Campingplatz Municipal d’Ota Porto ausgesucht, der gut mit Wohnmobil anzufahren ist, ein tolles Panorama hat und für uns ein guter Startpunkt für unsere Wanderungen war.












Unsere Weiterfahrt führte uns weiter auf der D84 tief durch das Gebirge, und vorbei an der fantastischen Spelunca-Schlucht. Eine herrliche Fahrt auf spannender Straße bis über die höchste Passstraße ( 1470 m ) Korsikas, der Col de Vergio. Ungefähr 4 km nach der Passhöhe erreichten wir den Parkplatz „Le Fer a Cheval“. Hier parkten wir auf dem großen Parkplatz und machten eine kleine 6 km leichte Wanderung bis zu den Badegumpen an der Bergerie de Radule.







Nach diesem kleinen Ausflug ging unsere Fahrt noch weiter auf spannender Straße bis in das Dörfchen Lozzi. Hier fanden wir unser nächstes Quartier auf dem Campingplatz Monte Cintu, in herrlicher Lage und gigantischem Panorama. Der Campingplatz hat eine schmale Zufahrt, aber mit gutem Asphalt und für Wohnmobile kein Problem.



Am nächsten Morgen, fuhren wir ein kurzes Stück zurück auf der D84 bis zum Forsthaus Poppaghia, das einen großen Parkplatz hatte und somit Startpunkt für unsere Wanderung zum Ninosee.







Zurück am Campingplatz Monte Cintu bereiteten wir uns auf unsere 2-Tages Wanderung auf den Monte Cinto vor. Trekkingrucksäcke packen und Schlafsäcke vorbereiten. Ein Abenteuer wartete auf uns.







Auf der D84 ging es am Morgen spannend weiter durch die tief eingeschnittene Scala di Santa Regina Schlucht. Eine wirklich aufregende, herausfordernde und manchmal auch “ Spiegel einklappende “ Fahrt. Die abenteuerliche Tour durch die Schlucht erfordert gute Nerven für Fahrer und Beifahrer. Auf der T20 rollten wir südlicher Richtung Corte.



Corte


Corte ist eine wirklich quirlige Stadt, mit der einzigen Universität auf Korsika. Die altertümliche Altstadt mit ihrer Zitadelle und ihren Sehenswürdigkeiten hat Einiges zu bieten. Wir steuerten nach vielen Versuchen, mit dem Wohnmobil einen Parkplatz zu finden, dann doch unseren nächsten Campingplatz an. Dieser lag im Restonica Tal und war für Wohnmobilfahrer gut zu erreichen. Der Campingplatz Tuani liegt wunderschön im Wald, ruhig mit viel Schatten und an herrlichen Badegumpen.



Die Tage waren immer noch sehr heiß, so dass wir uns für den Abend noch eine Biketour ins Restonica Tal vorgenommen haben. Amy durfte im Schatten, im kühlen Wohnmobil Pause machen, während wir in der kühleren Abendluft mit unseren Mountainbikes das herrliche Restonica Tal entlangradelten.







Direkt gegenüber vom Campingplatz Tuani , führte unser Wanderweg steil bergauf durch eine wunderschöne Fels- und Waldlandschaft, hinauf auf den Gipfel des Forcelle.







Der nächste Morgen führte uns zurück nach Corte und weiter über T20 bis nach Venaco auf den Campingplatz de Peridunellu Venaco. Der Camping hat eine gigantische Aussicht und sehr schöne Stellplätze.

Unsere Fahrt ging gleich am nächsten Morgen weiter auf der T20 bis zum Parkplatz in Vizzavona. Hier parkten wir, um zu den Cascades des Anglais zu wandern. Daraus wurde dann spontan eine große Wanderung auf den Monte d´Oro. Die Cascaden von Anglais sind ein Naturwunder mit ihren zahlreichen, aneinandergereihten Wasserstürzen und Badegumpen.








Nach dieser doch recht langen, und anstrengenden Wanderung, machten wir einen Zwischenstopp auf dem Campingplatz les Eaux Vives. Er liegt direkt an der T20 und somit perfekt für unsere Pause und die Weiterfahrt nach Campomoro am nächsten Morgen.



Sartene


Bevor wir in Campomoro ankamen, machten wir noch einen Zwischenstopp in Sartene. Unser Wohnmobil konnten wir auf dem großen Stadtparkplatz parken. Auf keinen Fall in die Altstadt fahren. Dieses wirklich wunderschöne Städtchen liegt in wunderschöner Panoramalage auf einem Balkon über dem Rizzanese-Tal mit Blick über den gesamten Golf von Valinco im Westen. Unbedingt lohnenswert ist ein Streifzug durch die engen Gässchen der Altstadt, die wie eine Zeitreise ins Mittelalter sind. Durch schmale Durchgänge sind die teilweise bis zu acht stöckigen, schmalen Häuser miteinander verbunden. Manchmal landeten wir auch in einer Sackgasse. Außergewöhnlich sind außerdem die außenliegenden Treppen, die zu den Wohnungseingängen bis in den 2. Stock führen.



Nach diesem kleinen Ausflug ging die Fahrt auf der T20 weiter Richtung Süden. Die Strecke auf der D121 bis nach Campomoro führt herrlich an der Küste entlang. am Ende der D121 wir kamen am Campingplatz le Roseaux in Campomoro an. Perfekter Ausgangspunkt für unsere Wanderung am nächsten Tag.








Für uns ging es weiter auf der T40, vorbei an Dutzenden von Landzungen, die bis ins Meer ragten. Die meisten führten zu tollen, nicht überlaufenen Sandstränden. Unser Endziel im Süden von Korsika war somit in Bonifacio erreicht.




Bonifacio


Nur zwölf Kilometer trennt Bonifacio an der südlichsten Spitze von Korsika, von der Nachbarinsel Sardinien. Auf einer schmalen Landzunge und auf felsigen Klippen, hat diese mittelalterliche Stadt eine einzigartige Lage. Die etwa 80 Meter über dem Meer liegende Altstadt schwebt über dem Abgrund und oberhalb von tiefen Grotten und Kalksteinen. Der wunderschöne Hafen liegt in einer fjordartigen Bucht, bestückt mit edlen Jachten und Booten in allen Größen.

Die mittelalterliche Altstadt ist unbedingt einen Besuch wert. Es lohnt sich durch die engen, kopfsteingepflasterten Gassen zu schlendern, und in einem der schmalen Restaurants zu essen , oder einen Cocktail zu trinken.



Um die Stadt bei Tag und bei Nacht genießen zu können, quartierten wir uns auf dem Campingplatz Araguina direkt am Hafeneingang ein. Perfekter Ausgangspunkt für einen Bummel durch den Hafen, durch die Unterstadt und natürlich durch die Altstadt. Alles war gut zu Fuß zu erreichen. Auch unsere Wanderung am nächsten Tag konnten wir direkt vom Campingplatz aus starten.









Einer der bekanntesten Strände auf Korsika ist der Plage de Palombaggia. Wir machten einen kurzen Abstecher auf der T10 bis zum Stellplatz parking a la Plage, nur ein paar Meter vom Strand Palombaggia entfernt. Ein schöner Stellplatz unter Bäumen, und für eine Nacht perfekt.



Zonza

Unser nächstes Ziel führte uns weiter auf der T10 und der D268 bis nach Zonza, ein etwas größeres, typisch korsisches Bergdorf. Es gibt kleine Restaurants, Cafes und kleine Dorflädchen. Wir steuerten den Campingplatz la Riviere an, der Richtung Bavella liegt und ein sehr schöne Lage hat, zwischen Bäumen und teilweise terrassiert. Unser Ausgangspunkt für unsere nächste Wanderung.












Ghisoni


Wir schlängelten uns gemütlich auf der wunderschönen Strecke D69 hinauf und hinunter bis zum charmanten Ghisoni. Das große, ruhige Bergdorf liegt unterhalb des Col de Sorba, über den man ins Zentrum Korsikas gelangt. Etwas unterhalb des Dorfes gibt es eine sehr schöne genuesische Brücke. Ghisoni verfügt sogar über eine Skistation. Dort beginnt auch die Wanderung auf den Monte Renoso, den leichtesten Zweitausender Korsikas, von welchem man eine herrliche Aussicht bis hinüber an die Westküste und den höchsten Gipfeln der Insel hat.

Der Campingplatz U Valdo hat eine sehr schmale Zufahrt und ist eher ein sehr einfacher Platz, dafür mit toller Aussicht. Direkt vom Campingplatz aus, führt ein Wanderweg hinunter zum Bach, mit herrlichen Badegumpen.





Früh am Morgen fuhren wir ein Stück zurück auf der D69 Richtung Col de Verde. Dort führte rechts die Straße hinauf bis zur Skistation Capannelle. Ca 11 km asphaltierte Straße, jedoch nur für Wohnmobile bis 8 Meter Länge erlaubt und geeignet. Dort parkten wir unser Womo auf dem großen Parkplatz bei der Skistation. Startpunkt für die Wanderung auf den Monte Renoso und den Bastanisee.





Nach der Wanderung auf den Monte Renoso positionierten wir unser Womo auf dem Parkplatz an der Skistation Capannelle direkt mit Blick über die Berge. Unser Stellplatz perfekt für die Nacht. Ein fantastisches Plätzchen zum Übernachten, mit gigantischer Aussicht bis zum Meer.



Am nächsten Morgen fuhren wir zuerst die 11 km von der Skistation Capannelle zurück auf die D69 bis ins nette Städtchen Vivario. Dort wechselten wir auf die T20 und fuhren über Corte ins Asco Tal. Dort fanden wir den wirklich netten Campingplatz Tizarella. Unser Ausgangspunkt für eine Mountainbiketour durch das Asco Tal. Dafür eignete sich wieder der kühle Abend, im Licht der untergehenden Sonne.









Kurzfristig entschieden wir uns doch noch einen Abstecher über das raue Cap Corse zu machen. Somit ging die Weiterfahrt über die T30 – D81 – D80 zum Cap Corse. Eine absolute Genussfahrt an der Küste entlang. Am nördlichsten Punkt von Korsika, in Tollare gab es den tollen Stellplatz Tollare mit fantastischer Aussicht auf ’s Meer. Die Zufahrt zum Stellplatz führt von der D80 auf die D153. Wohnmobile unbedingt die D153 nehmen. Ist eine schmale Zufahrt, aber ohne Gegenverkehr kein Problem. Vom Stellplatz aus konnten wir direkt auf den Wanderweg Sentier des Douaniers einsteigen. Ein wunderschöner Wanderweg an der Küste entlang.








Anschließend umrundeten wir die Insel mit dem Womo weiter auf der D80. Die Straße an der Ostküste vom Cap Corse ist etwas breiter als an der Westküste, und somit leichter zu fahren, dafür nicht ganz so spektakulär. Der Campingplatz Casaiola war unsere vorletzte Station bevor es auf die Fähre ging. Ein schön angelegter Platz mit Pool.




Für unsere letzte Wanderung auf Korsika wollten wir den höchsten und beliebtesten Berg am Cap Corse besteigen. Vom Campingplatz Casaiola fuhren wir ein paar Kilometer Richtung Bastia, bis nach Erbalunga. Hier führte die D54 rechts hinauf, auf schmaler Straße, bis nach Pozzo. Wir parkten unser Womo kurz vor Ortseingang am Parkplatz und sicherten uns gleichzeitig unser Übernachtungsplätzchen für die kommende Nacht.


Stellplatz Park4Night Pozzo






Nach dieser herrlichen Wanderung konnten wir auf dem Stellplatz bei Pozzo unseren letzten Sonnenuntergang mit gigantischen Blick auf ’s Meer, genießen.





Unbeschreibliche, außergewöhnliche und abwechslungsreiche 4 Wochen Korsika – wildromantische Insel im Mittelmeer, ging zu Ende. Wir hatten viel Spaß und viele spannende Momente erlebt.







Unsere Rückfahrt ging von Bastia nach Livorno und dauerte 4,5 Stunden, die wir gemütlich an Deck verbrachten. Da es schon Abends war, als wir in Livorno ankamen, suchten wir uns noch einen Campingplatz, um am nächsten Morgen ausgeschlafen Richtung Deutschland zu fahren. Der Campingplatz Livorno Temerici liegt herrlich am See und hat schöne, große Stellplätze. Zum Zwischenübernachten einfach perfekt.



Unsere Heimfahrt ging quer durch Italien, die Schweiz und zurück nach Deutschland.

Eine absolut gelungene Reise durch das wildromantische Korsika. Fantastische Berge, kristallklare Seen, spektakuläre Schluchten und herrliche Sandstrände lagen hinter uns. Wieder mal ein tolles Abenteuer.





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Schwäbische Alb

Wohnmobil beladen, Wanderschuhe schnüren, Rucksack packen, Mountainbikes satteln, Lederkombi anziehen und den Wohnwagen anhängen. Das sind wir...Ralf und Susi. Seit 6 Jahren begleitet uns unsere Vizsla-Hündin Amy. Mittendrin und voll dabei. Wir haben schon viel ausprobiert und die Welt begeistert uns. Ob Berge, Meere, Höhlen, Schluchten, Wälder, Dschungel, Flüsse, Bauwerke, Städte oder ungewöhnliche Orte. Wir haben noch viele Ziele und genießen jeden freien Moment um uns auf den Weg zu machen, die Welt zu entdecken.

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