Anfahrt zu den Lofoten
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Norwegen / Lofoten Teil 2 Anfahrt Lofoten

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4. September 2020



Teil 2

Anfahrt bis zu den Lofoten





1. Etappe / 424 km ( 424 km )

Göggingen – Northeim

Am 16. Juli starteten wir mit vollgepackten Womo Richtung Traumziel Norwegen / Lofoten. Von Süddeutschland fuhren wir Richtung Norden, bis nach Northeim. Dort übernachteten wir auf einem ausgewiesenem Stellplatz.



2.Etappe / 442 km ( 866 km )

Northeim – Rostock

Am nächsten Morgen buchten wir doch noch kurzentschlossen, online eine Fähre von Rostock nach Trelleborg, bei TT-Line. Zu diesem Zeitpunkt war die Fahrt durch Schweden nur im Transit ohne Übernachtung und ohne große Pausen, vor der Einreise nach Norwegen, Corona bedingt, erlaubt. Auch war die Durchreise durch Dänemark zeitlich, aufgrund von Corona schwierig und begrenzt. Daher war eine Fährüberfahrt in diesem Fall für uns die beste Lösung. Wir buchten auf der Fähre eine Haustierkabine. Somit mussten wir keine 6 Stunden Fährüberfahrt an Deck verbringen, und konnten auch hier Menschenansammlungen vermeiden.

Wir übernachteten in Rostock auf dem Womostellplatz in der Stadt, damit die Anfahrt zum Fährhafen recht kurz war.



3. Etappe / 535 km ( 1401 km )

Rostock – Trelleborg – Sarpsborg

Bei strahlend blauem Himmel, ging es früh am Morgen an den Fährhafen in Rostock und auf das Fährschiff, Huckleberry Finn.

Unsere gebuchte Haustierkabine war wirklich eine feine Sache. An Deck gab es sogar eine Hundetoilette mit passender Anleitung. ( leider für Amy absolut keine Option ).

Nach 6 Stunden Überfahrt kamen wir absolut entspannt in Trelleborg an.

Nachdem wir die Fähre und den Fährhafen verlassen hatten, galt es die 535 km durch Schweden bis nach Norwegen, im Transit durchzufahren. Nach Coronavorschriften durften wir nicht in Schweden übernachten und keine längere Pausen machen.

Nach 535 km und Dauerregen kamen wir in Sarpsborg in Norwegen beim Wohnmobilhändler Stamsaas Fritid, an. Dort kann man gerne eine Nacht stehen und übernachten.



4. Etappe 439 km ( 1840 km )

Sarpsborg – Dovre Fjell

Immer noch bei kräftigem Regen ging’s am nächsten Morgen weiter auf der E6 entlang. Nach kurzen Pausen kamen wir am Abend am Dovre Fjell auf einem Parkplatz an. Dort standen bereits mehrere Wohnmobile. Wir gesellten uns dazu, und hatten somit einen absolut schönen Übernachtungsplatz am Rande des Nationalparkes.



5. Etappe / 438 km ( 2278 km )

Dovre Fjell – Grong

Nationalpark Dovre Fjell

Am nächsten Morgen machte der Regen eine kurze Pause. Somit konnten wir einen Spaziergang durch den Nationalpark Dovre Fjell machen und die Natur hier bewundern, bevor wir weiter Richtung Lofoten fuhren.

Formofossen

Einen Abstecher unterwegs machten wir noch am beeindruckenden Wasserfall „ Formofossen „. Viel Wasser rauschte dort den Fluss hinunter und sprühte in alle Richtungen.

Schließlich erreichten wir einen Parkplatz, der günstig an der E6 lag. Für uns ein geeigneter Übernachtungsplatz. Somit konnten wir am nächsten Tag gleich weiter starten.




6. Etappe / 383 km ( 2661km )

Grong – Rognan

Das Tor zum Nordland war unser erstes Highlight an diesem Morgen. Irgenwie war es ein besonderer Moment.

Laksforsen

Einen weiteren Stop legten wir an dem gigantischen Wasserfall „Laksforsen ein, der so ziemlich auf unserer Strecke lag. Der Wasserfall rauschte mit lautem Getöse und extrem viel Wasser den Fluss hinunter. Eine absolut laute Kulisse.

Mosjoen

Nur ein paar Kilomter weiter schauten wir uns das Städtchen Mosjoen an. Ein 10000 Einwohner-Städtchen, mit einer reizenden Altstadt. An der Seestraße – Sjogata, reihten sich rund hundert alte, bunte Holzhäuser aus dem 18. Jahrhundert aneinander. Eine der längsten Holzhäuserkulisse in Skandinavien. Wirklich sehr süß dieses Städtchen.

Nördlicher Polarkreis

Unsere Krönung des Tages, war die Überquerung des nördlichen Polarkreises. Ein tolles Gefühl, an diesem besonderen, magischen Ort zu stehen.

Von Weitem konnten wir schon das auffallende Gebäude des Polarkreiscenter mit seinem großen Parkplatz sehen. Ein Besuch im Polarkreiscentrum sollte man sich wohl nicht entgehen lassen. Aufgrund von Corona, heben wir uns diesen Besuch für später auf.

Es gibt hier einen Stellplatz für Wohnmobile auf dem man unbedenklich übernachten kann. Hier herrschten jedoch frische Temperaturen.

Wir entschieden uns daher noch ein Stück bis nach Rognan zu fahren. Dort übernachteten wir auf einem Womostellplatz in der Nähe der E6, und somit wieder ein guter Ausgangspunkt für den nächsten Tag.

Herrlich ruhig gelegen der Womoplatz in Rognan, mit schönem Sonnen-Wolkenspiel.




7. Etappe / 189 km ( 2850 km)

Rognan – Lodingen / Lofoten

Wieder bei leichtem Regen ging’s früh am Morgen los Richtung Bognes zur Fähre. Wir hatten uns für die Fähre von Bognes nach Lodingen entschieden, da diese nur 1 Stunde dauerte, und Hunde eigentlich im Fahrzeug bleiben sollten. Bei trockenem Wetter nahmen wir Amy jedoch mit auf’s Außendeck, dass auch niemand störte und wir die Überfahrt gemeinsam genießen konnten.

In Lodingen angekommen, fuhren wir direkt auf den direkt am Hafen liegenden Womostellplatz. Dort standen wir wirklich schön am Strand. Wir wollten am nächsten Tag einen neuen Plan entwerfen, und unsere weitere Reise planen.




Willkommen auf den Lofoten

Wir hatten es tatsächlich geschafft.




Teil 3 Unvergessliche Lofoten

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Ralf und Susi mit Amy
Schwäbische Alb

Reisen mit und ohne Wohnmobil, die Welt genießen. Das sind Wir....Ralf und Susi. Seit 5 Jahren begleitet uns unsere Vizsla-Hündin Amy. Das Reisen war schon immer unsere Leidenschaft...ob mit Motorrad, Rucksack, Wohnwagen, Mountainbike oder im Moment meistens mit unserem Wohnmobil. Wir haben alles ausprobiert und genießen jeden freien Moment, um die vielseitige Welt zu erkunden.

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