Portillon de Benasque (2445 m)
Wanderung
( auch mit Hund möglich )
21 km – 1070 hm- 8,5 h
( Rother Wanderung 75 – Pyrenäen 1 )
Das Tor nach Frankreich bildet eine enge Scharte im schroffen Grenzgebirge und den Übergang zwischen Benasque und dem Hospice de France. Dank ihrer Lage ist sie eine erstklassiger Aussichtspunkt auf das gesamte Massiv der Maladeta. Von hier aus kann man den höchsten Berg der Pyrenäen sehen, den Pico de Aneto. Nach dem Aufstieg zum Pass kann man noch Variante zum Tuca de Salvaguardia anschließen, und hat dabei einen gigantischen Rundumblick.
Wieder fuhren wir die Talstraße 139 bis zum Hospital de Benasque, wo wir am Parkplatz unser Womo parkten. Unsere Wanderung führte links am Hotelgebäude vorbei, beim Wegweiser – Portillon de Benasque.
Unser Weg führte uns am Bach entlang und über den Bach hinüber, an der Steinmauer entlang. Wir überqueren den Bach auf einer Brücke erneut und folgen weiter dem Wegweiser Portillon de Benasque/ Salvaguardia. Auf teilweise unübersichtlichen Gelände folgten wir den Steinmännchen. In Kehren stieg der Weg weiter steil hinauf, und an einem steilen Felsabhang entlang.
Am Fuße der Tuca de Salvaguardia hielten wir uns zuerst links vom Wegweiser auf Wiesengelände. In wenigen Kehren stiegen wir weiter steil hinauf, und blieben auf dem rechten Weg bis zum Portillon de Benasque – 2445 m. Das Tor nach Frankreich überraschte uns mit einem gigantischen Blick auf den herrlich, blauen See – Boum de Venasque. Ein mega Ausblick.
Portillon de Benasque
Variante zum Tuca de Salvaguardia
Zurück am Abzweig hielten wir uns nun rechts, und folgten dem Weg weiter. Steil marschierten wir dem Pfad weiter hinauf, teilweise über sehr glattes Gestein. An einer sehr schmalen seilversicherten Stelle, entschieden wir für Amy N dieser Stelle umzukehren. Somit beendeten wir diese Variante kurz unterhalb des Gipfels. Nach einer Vesperpause machten wir uns an den Abstieg.
Am Wegweiserschild gingen wir geradeaus dem Wanderpfad folgend in Kehren hinunter bis kurz vor La Besurta. Unten im Tal angekommen, führte der Weg rechts zurück bis zum Hospital de Benasque.