Ralf und Susi mit Amy
Schwäbische Alb

Wohnmobil beladen, Wanderschuhe schnüren, Rucksack packen, Mountainbikes satteln, Lederkombi anziehen und den Wohnwagen anhängen. Das sind wir...Ralf und Susi. Seit 6 Jahren begleitet uns unsere Vizsla-Hündin Amy. Mittendrin und voll dabei. Wir haben schon viel ausprobiert und die Welt begeistert uns. Ob Berge, Meere, Höhlen, Schluchten, Wälder, Dschungel, Flüsse, Bauwerke, Städte oder ungewöhnliche Orte. Wir haben noch viele Ziele und genießen jeden freien Moment um uns auf den Weg zu machen, die Welt zu entdecken.

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Puerto de la Glera (2360m)

on
5. September 2021

 

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Wanderung

( auch mit Hund möglich )

7,9 km – 640 hm – 4,5 h

( Rother Wanderung 73 – Pyrenäen 1 )





Einst war der Puerto de la Glera ein wichtiger Übergang ins französische Luchon. Um die Überquerung dieser hohen Pässe zu erleichtern, entstanden auf französischer Seite das Hospice de Luchon und auf spanischer Seite das Hospital de Benasque. Wunderschöne Ausblicke über das Tal des Benasque und auf die Bergwelt der Maladeta, so wie ein weites Panorama der Berge von Luchon, kann man beim Aufstieg genießen.

Wir parkten unser Womo am Ende der Talstraße 139 und folgten dem Wegweiser – Puerto de la Glera / Ibon de Gorgutes.



Am Anfang wartete gleich ein recht steiler Anstieg durch Kiefernwald auf uns. Anschließend wanderten wir auf offenes Gelände mit freiem Blick auf das Hospital de Benasque und im Osten das Weidetal des Rio Esera. Wir näherten uns dem Torrente de Gorgutes – 2110 m – und überquerten ihn auf einem Holzbrückchen.



Auf flachen Grashängen folgten wir dem gut sichtbaren Wanderpfad, der diagonal anstieg. In einigen Kehren ging es noch mal kräftig hinauf, vorbei am Felsausläufer bis zum Ibon de Gorgutes – 2320 m.



Wir gingen an der rechten Seeseite entlang und stiegen am Ende des Sees den Abhang hinauf. Von den Felsen verborgen, sahen wir erst am Schluss, hinter einem Schutzmäuerchen, den Pass – 2360 m. Hier zeigte sich eine fantastische Aussicht hinunter ins Tal.


Puerto de la Glera



Nach einem gutem Vesper, gingen wir den gleichen Weg wieder zurück zum Womo.


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