Slowenien neu entdecken

Slowenien Überall am Ziel
Ralf und Susi mit Amy
Schwäbische Alb

Reisen mit und ohne Wohnmobil, die Welt genießen. Das sind Wir....Ralf und Susi. Seit 5 Jahren begleitet uns unsere Vizsla-Hündin Amy. Das Reisen war schon immer unsere Leidenschaft...ob mit Motorrad, Rucksack, Wohnwagen, Mountainbike oder im Moment meistens mit unserem Wohnmobil. Wir haben alles ausprobiert und genießen jeden freien Moment, um die vielseitige Welt zu erkunden.

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17 Tage unbekanntes Slowenien mit dem Wohnmobil entdecken / 9.August – 25. August 2015


Slowenien, ein Staat in Zentraleuropa, ist für seine Berge, Skigebiete und Seen bekannt. Im Bleder See, einem durch Thermalquellen gespeisten Gletschersee, liegt eine zum Ort Bled gehörende Insel mit einer Kirche, am Seeufer steht eine mittelalterliche Burg. In der slowenischen Hauptstadt Ljubljana finden sich barocke Fassaden.

Slowenien war für unser neues Ziel, ein unbekanntes und neu zu entdeckendes Land. Wir waren neugierig, was uns erwartet und packten somit unser Wohnmobil. Unsere Mountainbikes waren mit an Bord, da wir doch einige Touren radeln wollten. Einen Bikeführer durch Slowenien hatten wir an Bord und somit konnte es losgehen, Abenteuer Slowenien.

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1. Tour: Das Plateau Menina planina ( 41 km – 1197 Hm )

Unsere 1. Biketour führte uns auf das Hochplateau am Rande der Alpen – Plateau Menina planina. Nach einem langen Anstieg und einigen Höhenmetern, wurden wir von Pferden und Kühen on the Top empfangen. Ein fantastischer Blick reichte weit über die Berge.


Ein ruhiges Übernachtungsplätzchen fanden wir in Gornji Grad an der Klosterkirche. Dort darf man gerne stehen und auch mal übernachten.


Unsere Weiterfahrt führte uns Richtung Maribor. Maribor ist eine lebendige, malerische Stadt inmitten von Weinbergen und dem Pohorje-Gebirge.

Dort parkten wir unser Womo auf einem extra schönen, neu gerichteten Campingplatz. Camping Center Kekec.


2. Tour: Der Poßruck (63 km-1103 Hm )

Von hier aus starteten wir unsere 2. Biketour über den Poßruck und an der Drau entlang, bis Malibor.


Auf der Weiterfahrt nach Zuzemberk waren wir von der atemberaubenden Landschaft total begeistert. Herrliche Flüße, außergewöhnliche Brücken und Städtchen.


Zuzemberk

Zuzemberk mit seinem hübschen Schloss und einem einladenden Badebereich am Fluss, fanden wir besonders hübsch. Wir übernachteten am Flußufer, wo man gerne stehen und übernachten darf. Ein liebliches Plätzchen für die Nacht.


3. Tour: Das Tal der Krainer Gurk ( 42 km – 606 Hm )

Eine gemütliche Runde führte uns durch Mühlen und die Täler der Dürren Mark. Wir hatten einen sehr heißen Tag erwischt und kamen ganz schön ins schwitzen. Trotzdem eine landschaflich absolut feine Tour zu fahren.


Höhlenburg Lueg

Nur wenige Kilometer auf dem Weg zur Höhle von Postojna entfernt, fanden wir einen unvergesslichen Blick in die märchenhaften Welt der Ritter. In der 123 Meter hohen senkrechten Felsenwand thront ein über 800 Jahre altes uneinnehmbares mittelalterliches Wunder. Hinter der größten Höhlenburg der Welt, der Höhlenburg Lueg, befindet sich ein Geflecht von geheimen Gängen. Wir begnügten uns mit einem Blick von Außen und staunten über dieses wahnsinnige Gemäuer.


Höhle von Postojna

Unser nächstes Ziel war die attraktivsten Höhle der Welt, die Höhle von Postojna. Diese Höhle ist ein absoluter Touristenmagnet. Hier war alles bis auf das kleinste Detail durchorganisiert. Wir machten uns mit dem kleinen Touristenzüglein auf in das Innere der Höhle. Dort erwartete uns ein gigantisches Höhlensystem. Fantastisch und einmalig anzuschauen.


Höhlen von Škocjan

Ein viel beeindruckenderes Wunder der Natur und für uns der absolute Wahnsinn war die Höhle von Škocjan. Wie ein riesiger, unterirdischer Canyon schlängelte sich die Höhle durch die Tiefe. Ein absoluter Hammer. Für uns war diese Grotte eigentlicher sehenswerter als die Höhle von Postojna. Leider Fotoverbot in der Höhle!


Burg Socerb

Nach so viel Höhlenbesuche, fuhren wir weiter Richtung Meer. Auf der Burg Socerb oben auf dem Berg, bei Socerb, fanden wir mal ein romantisches Übernachtungsplätzchen. Wir konnten auf der Burgmauer sitzen und ein Gläschen Wein genießen. Wir bewunderten den Sonnenuntergang mit Blick auf Trieste. Wunderschön.


4. Tour: Wochein (49 km – 1008 Hm )

Eine landschaftlich, reizvolle Mountainbiketour. Wir radelten vom See, bis auf die hohen Wocheiner Alpen. Anstrengend aber sehr reizvoll.


Planica – Kranjska Gora

Natürlich wollten wir uns die Skisprungschanze von Planica nicht entgehen lassen und planten somit einen Besuch ein. Die Schanze war zu dieser Zeit im Umbau. Nichts desto trotz, kletterten wir die Schanze empor und bewunderten die Skispringer, die sich von hier oben in die Tiefe stürzten.


Triglav Nationalpark

Ein Stück atemberaubender Natur und fantastisches Gebirge zum Wandern und Biken ist der Triglav Nationalpark in den Julischen Alpen.

Wir übernachteten auf dem Wohnmobilstellplatz in der Nähe von Bovec. Von hier aus konnten wir unsere Mountainbiketour am nächsten Tag starten. Der Platz war zwar nicht so idylisch, aber eine sehr zentrale Lage für unsere Tour.


5. Tour: Der Mangart Sattel (55 km – 1917 Hm)

Hier am Mangart Sattel, der höchsten Straße Sloweniens, erfüllten wir uns einen unserer Radlerträume in Slowenien. Mit dem Mountainbike eine Herausforderung. Nach 4 Stunden Auffahrt, ganz oben an der Passstraße angekommen, ein stolzes Gefühl und ein gigantischer Fernblick.


Piran

Um uns von dieser anstrengenden Biketour zu erholen, fuhren wir an die Adriaküste Sloweniens. Piran ist der schönste Küstenort Sloweniens mit seiner mittelalterlichen Altstadt. Ein uriger Ort mit engen Gassen zum bummeln und seinem mediterranem Flair. Das Küstenstädtchen gilt als das fotogenste Örtchen an der Adria Küste.


6. Tour: Piran ( 20 km – 406 Hm )

Eine kleine Runde drehten von unserem Stellplatz nach Piran und gönnten uns eine Erfrischung, genossen die Altstadt und den südlichen Küstenflair.


7. Tour: Der Fluss Dragonja ( 48 km – 650 Hm )

Am Fluss Dragonja entlang und durch die Dörfer Istriens war auch diese Fahrt herrlich schön durchs Hinterland zu fahren. Die kleinen Örtchen und die abgelegenen Höfe machten diese Tour besonders typisch für Slowenien.


Ljubljana

Die Hauptstadt Sloweniens Ljubljana, gehört natürlich unbedingt zu einem unserer Ziele. Eine fantastische Stadt, quirlig, lebendig, voller Studenten und junger Leute. Eine herrliche Altstadt, Unmengen an Restaurants und Straßencafe, die zum Einkehren einladen. Wir setzten uns an den Fluß Ljubljanica in ein Straßencafe und betrachteten die vielen jungen Leute um uns herum.


8. Tour: Die Hochebene Pokljuka ( 53 km – 1200 Hm )

Besonders blieb uns diese Mountainbiketour in Erinnerung. Wir als absolute Biathlon Fans, waren begeistert von dem Biathlon Stadion Pokljuka und der Hochebene. Ein schönes Erlebnis und eine landschaftlich lohnende Bikeroute.


Bled

Den Abschluss unserer Reise machten wir in der Nähe von Bled. auf dem Campingplatz Bled waren wir gut aufgehoben und konnten noch einmal entspannen und Slowenien genießen.

Von hier aus konnten wir unsere letzte Tour starten und Slowenien noch einmal in vollen Zügen auf uns wirken lassen.

9. Tour: Die West Karawanken ( 39 km – 950 Hm )


Fazit: Unbekannt und unglaublich schön

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15. August 2015

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