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22. August 2021

9 Tage mit Rucksack und Hund überquerten wir die Dolomiten

30. Juli – 7. August 2021


Von Paneveggio bis Sexten

142 Kilometer – 7400 Höhenmeter – 54,5 Stunden




Eine Weitwanderung oder Etappenwanderung über mehrere Tage, so etwas wollten wir schon lange mal ausprobieren. Von Hütte zu Hütte wandern, den Sonnenuntergang oder Sonnenaufgang auf den Bergen genießen, ein Traum. Können wir das mit Hund schaffen und umsetzen? Welche Strecke ist für uns geeignet? Wir lieben die Dolomiten. Also suchten wir uns eine Strecke aus, die für uns perfekt war. Und wir hatten sie gefunden. Von Paneveggio bis nach Sexten.

142 km – 7400 hm- 54,5 h. Genial für uns.





Dolomiten


Die Dolomiten gehören wohl zu den spektakulärsten Felsformationen der Alpen. Im Süden und Westen begrenzen die Fleimstaler Alpen und das Eisacktal die Dolomiten. Das Pustertal im Norden und der Fluss Piave bildet im Osten die Grenze. Die Marmolada ist mit 3342 der höchste Gipfel. Die drei Zinnen sind wohl die bekannteste Felsformationen in den Sextener Dolomiten. Die Sella Gruppe, der Rosengarten, die Geislergruppe und die Langkofelgruppe gehören ebenfalls zu sehr bekannten Felsmassiven.

Unsere Überquerung war ein Teilstück des “ Sentiero della Pace „.




Vorbereitung


Einfach mal loswandern, das geht mit Hund natürlich nicht. Da braucht es schon eine genaue Planung und Organisation. Eine gute Vorbereitung ist Gold wert, und erhöht in diesem Fall den Spaß am Trip.

  • Unsere Hütten und Hotels hatten wir 4 Monate im Voraus gebucht und reserviert.
  • Neue, leichte und stabile Rucksäcke mussten her
  • Amy bekam beim Tierarzt ein ‚OK‘ zum Etappenwandern
  • GPX Daten wurden auf’s GPS – Gerät geladen
  • Einen Stellplatz für unser Womo, musste für 9 Tage am Startpunkt gefunden und reserviert werden.
  • Leichte und funktionelle Ausrüstung für alle Drei musste angeschafft werden
  • Zug- und Busverbindungen vom Zielort zurück zum Startpunkt, mussten herausgesucht werden

Also, wir hatten vorab doch Einiges zu tun.


Gepäck


Ein kleines, reduziertes Häufchen Gepäck. Alles dabei für Regen und Sonne, Wind und Wetter, Hütten und Hotels.


Zusätzlich musste natürlich auch Amy’s Gepäck noch mit in den Rucksack. Auch da kam doch Einiges zusammen. Liegematte, Decke, Regenjacke, Überschuhe, Trinkflasche, Handtuch, Maulkorb, Futternapf und natürlich Hundefutter (2,7 kg ) für 9 Tage.


Amy’s Gepäck



Dann war Alles gebucht, reserviert, gepackt und zusammengestellt.



Endlich konnte es losgehen




Die Route




  1. Etappe: Paneveggio – Passo San Pellegrino 20 km – 1370 hm – 6 h
  2. Etappe: Passo San Pellegrino – Refugio Contrin 14 km – 840 hm – 6,5 h
  3. Etappe: Refugio Contrin – Fedaia See 17 km – 670 hm – 5,5 h
  4. Etappe: Fedaia See – Pieve di Livinallongo 19 km – 770 hm – 7 h
  5. Etappe: Pieve di Livinallongo – Valparolapass 18 km – 1360 hm – 8 h
  6. Etappe: Valparolapass – Cortina 14 km – 630 hm – 6,5 h
  7. Etappe: Cortina – Rifugio Auronzo 17 km – 1150 hm – 6,5 h
  8. Etappe: Rifugio Auronzo – Sexten 23 km – 620 hm – 8,5 h
  9. Etappe: Sexten – Paneveggio Bus – Zug – Bus – Bus 7 h



Anfahrt


Für 9 Tage einen Stellplatz für unser Wohnmobil zu finden, war gar nicht so einfach. Schließlich war August, Ferienzeit und volle Hauptsaison. Campingplätze waren total ausgebucht und nach langem telefonieren, konnten wir unser Womo in Predazzo bei einer extrem netten Italienerin, privat abstellen. der Abstellplatz war perfekt gegenüber dem Busbahnhof. Somit begann unsere 1. Etappe eigentlich in Predazzo am Busbahnhof.





1. Etappe

Paneveggio – Passo San Pellegrino

20 km – 1370 hm – 6 h

Etappe mit Hund



Früh am Morgen starteten wir vom Womo-Stellplatz in Predazzo mit dem Bus nach Paneveggio. Am Busbahnhof in Predazzo hielten wir Masken für uns, und Maulkorb für Amy bereit. Nach ca 35 min Busfahrt, kamen wir in Paneveggio, am Startpunkt unserer Tour an. Jetzt ging’s los.



Unsere Erste Etappe begann an der Station Forestale in Paneveggio. Hinter der Brücke folgten wir dem Weg in Richtung Malga Bocche. Im weiteren Verlauf, folgten wir dann der Beschilderung zum Passo Juribrutto. Der Weg führt uns herrlich durch den Wald und über Wiesen bis zur Galleria Cortivi. (2130 m)



Nun wanderten wir über eine schöne Hochebene, die wir durchquerten und den Wegweisern nach Malga Juribrutto folgten. Durch Wald und über Wiesen, folgten wir dem SAT-Weg 629 zum Lago Juribrutto. (2206 m).



Vor uns zeigte sich der malerische Bergsee vor einem herrlichen Panorama. Wir legten hier eine Pause ein, und genossen die Ruhe rund um den See bei einem Vesper.



Noch hatten wir unseren Aufstieg für diesen Tag nicht geschafft. Der Weg führte uns an der linken Seite des See’s vorbei, und wir stiegen zum Passo Juribrutto die letzten Höhenmeter hinauf. Hier oben auf dem Pass hatten wir eine gigantische Sicht auf die umliegende Bergwelt.



Auf dem linken Weg ging’s hinab über große Felsbrocken, vorbei am Biwak Juribrutto bis zum Col de Palue. (2261 m) Hier hatten wir noch einmal einen fantastischen Blick ins Val di San Pellegrino. Anschließend marschierten wir immer weiter dem Fahrweg entlang bis zum Passo San Pellegrino. Im Hotel Costabella wartete ein wunderschönes Zimmer auf uns.


Hotel Costabella



2. Etappe

Passo San Pellegrino – Rifugio Contrin

14 km – 840 hm – 6,5 h

Etappe mit Hund



Bei strahlend, blauem Himmel ging’s früh am Morgen gut ausgeschlafen los. Zuerst ein Stück entlang der Straße, und anschließend leicht bergauf, dem Schotterweg entlang bis zum Rifugio Fuciade. ( Weg 607 )



Nach dem Rifugio Fuciade stiegen wir steil bergauf, ( Weg 607 ) bis zum Passo delle Cirelle. Ein anstrengender Aufstieg, der im oberen Teil nur noch über Geröllfelder ging. Der obere Bereich des Passes, hüllte sich immer wieder in aufsteigenden Nebel, und verweigerte uns immer wieder die Sicht ins Tal.



Oben am Passo delle Cirelle angekommen, eröffnete sich uns eine gigantische Sicht ins Tal auf der anderen Seite. Ein traumhaftes Panorama lag uns zu Füßen, und machte uns den Abstieg ( Weg 607 ) einfach. Zwischendurch legten wir bei diesem fantastischen Blick eine Vesperpause ein. Ein Traumplätzchen.



Gestärkt stiegen wir weiter ab, durch Traumlandschaften, und hatten sogar tierische Begegnungen mit Gamsen. Ein Highlight für unsere Amy. Nach einigen Höhenmetern bergab, kamen wir am Rifugio Contrin an, unser Quartier für diese Nacht.





3. Etappe

Rifugio Contrin – Fedaia See

17 km – 670 hm – 5,5 h

Etappe mit Hund



An diesem Morgen ärgerte uns das Wetter ein klein wenig. Immer wieder mit leichtem Nieselregen starteten wir mit dem Abstieg von Rifugio Contrin in Richtung Penia. Ein leichter Abstieg auf breitem Schotterweg. ( Weg 605 )



Der Wanderweg führte uns am Rande von Penia, durch den Wald am Fluss vorbei. Der Weg war einfach zu gehen, und stieg erst steil an, nachdem wir am Albergo Villetta Maria vorbeikamen. Nun kamen doch noch einige Höhenmeter zusammen. Immer wieder regnete es leicht vom Himmel und erst kurz vor unserem Ziel, am Fedaia See, schüttete es doch wie aus Kübeln. Wir freuten uns auf unser Zimmer im Hotel Dolomia.


Hotel Dolomia – Fedaia See



4. Etappe

Fedaia See – Pieve di Livinallongo

19 km – 770 hm – 7 h

Etappe mit Hund



An diesem Morgen überraschten uns doch recht frische 8° Grad. Somit waren erst einmal lange Hosen und Jacke angesagt. Unsere Etappe startete am Fedaia See hinter dem Rifugio Seg Marmolada. ( Weg 698 ) Wir stiegen von hier aus rechts steil den Wanderpfad hinauf. Auf halber Höhe bis zum Porta Vescovo, konnten wir an der kleinen Hütte die volle Pracht der Marmolada (3343 m ) genießen. Ein gigantischer Anblick, bei herrlicher Weitsicht. Im Vordergrund leuchtete der Fedaia See in wunderschönen Farben.



Der restliche Anstieg ging weiter steil bergauf. Oben am Porta Vescovo (2478 m) angekommen, eröffnete sich uns ein fantastischer Blick auf die andere Seite. Hier befand sich auch eine große Liftstation und das Rifugio Gorza. Wir waren begeistert von dieser unglaublichen Weit- und Fernsicht.



Auf der anderen Seite stiegen wir nun auf einem breiten Schotterweg ( Weg 699 ) hinab, in Richtung Passo Padon. Wir hielten uns rechts auf dem Weg, und wanderten immer wieder unter den Liftanlagen hindurch. An der nächsten Kreuzung hielten wir uns links auf dem Weg, der immer weiter bergab führt. ( Weg 634 ).



An der Wellblechhütte, hielten wir uns links, immer weiter bergab. Am Fluß im Wald hielten wir uns daraufhin rechts. Ganz unten im Tal, wendeten wir uns am Gehöft, nach der Holzbrücke, rechts auf der Asphaltstraße. Von hier aus war es noch ein gutes Stück Anstieg bis nach Pieve di Livinallongo, und unser Hotel Excelsior.





5. Etappe

Pieve di Livinallongo – Valparolapass

18 km – 1360 hm – 8 h

Etappe mit Hund



Für diese Etappe sollten wir eigentlich unbedingt trockenes Wetter haben. Unser Startwetter sah früh am Morgen eigentlich ganz gut aus. Somit marschierten wir gut gelaunt los.



Vom Hotel Excelsior aus mussten wir zuerst ein Stück zurück in den Ort gehen. Hier führte an der Kirche zuerst eine Asphaltstraße rechts hinauf bis Palla. Dort angekommen führte uns der breite Schotterweg ( Weg 21 ) immer leicht aufsteigend, vorbei am geschlossenen Rifugio Alpino, hinauf bis zum Col di Lana (2452 m). Unterhalb des Gipfels, zogen schon dichte Wolken auf, und es fing leider an zu regnen. Auch die Temperaturen waren alles andere als warm.



Im Biwak Col di Lana konnten wir uns dann doch ein paar warme Kleider anziehen



Da das Wetter und die Sicht immer schlechter wurden, mussten wir unsere ursprüngliche Route, über den Monte Sief, abändern. Diese Strecke war bei Regen und Nässe sehr gefährlich. Daher entschieden wir uns rechts am Hang entlang, um den Berg zu wandern. Eine gute Entscheidung.



Nachdem wir nach einigen Kilometern wieder auf unserer Route waren, verlief der Wanderweg herrlich am Berg entlang, mal mit Nebel, mal mit fantastischem Blick. Schließlich erreichten wir unser tolles Nachtquartier, auf dem Passo Rifugio Valparola (2178 m)





6. Etappe

Valparolapass – Cortina

14 km – 630 hm – 6,5 h

Etappe mit Hund



An diesem Morgen wurden wir von Regentropfen und Nieselregen geweckt. Zuerst meinte es der Wettergott nicht so gut mit uns. Nach dem Frühstück jedoch, zeigte sich dann doch immer wieder die Sonne, und wir konnten bald unsere Regenmontur ausziehen. Der Wanderweg führte uns zunächst ein Stück neben der Straße entlang, bis zum Falzaregopass. (Weg 424)



Nach dem Überqueren der Hauptstraße, folgten wir dem Weg 402 immer mäßig bergauf. Wir hielten uns am Abzweig rechts, zur Forcella Travenanzes. ( 2507 ). Die Sonne wollte sich aber einfach nicht richtig zeigen, und somit hatten wir mal mehr, mal weniger gute Sicht auf die tollen Dolomitenberge.



Trotz begrenzter Sicht, hatte die Stimmung hier oben am Forcella Travenanzes etwas Geheimnisvolles und Mythisches. Einfach nur mega schön.

Über den Pass hinweg, folgten wir weiter dem steinigen Weg 402. Um uns herum konnten wir die mächtigen Dolomiten teilweise nur erahnen. Immer wieder kamen wir an alten Kavernen und Baracken vorbei. Mit dem Blick auf die Tofana di Rozes gelangten wir an die Forcella Col dei Bos.



Ein Stück folgten wir dann dem breiten Fahrweg nach unten, und bogen am kleinen Picknickplatz Rozes (2183 m), nach links ab, und wanderten bis zum Rifugio Dibona. (2037 m) ( Weg 403 ). Wer keinen Hund dabei hat, könnte hier auch übernachten. Da wir unsere Amy dabei hatten, war dies für uns keine Option. Somit ließen wir Rifugio Dibona rechts liegen, und marschierten weiter auf dem Wanderweg 403 bis zur Bushaltestelle an der SR48. Mittlerweile hatte es doch ordentlich zu regnen angefangen, und es war ganz schön kalt.



Eigentlich wollten wir von hier aus den Bus bis nach Cortina nehmen. Leider hätten wir noch 2 Stunden auf den Bus warten müssen. ( Bus fährt mittags nur um 17.10 Uhr und um 18.25 Uhr nach Cortina.) Also mussten wir uns ein Taxi bestellen, dass uns bis nach Cortina ans Hotel Villa Neve gefahren hatte. Eine sehr nette italienische Taxifahrerin, mit Van und perfektem, nassen Rucksack- und Hundetransport.


Hotel Villa Neve Cortina



7. Etappe

Cortina – Rifugio Auronzo

17 km – 1150 hm – 6,5 h
Etappe mit Hund



Unsere Etappe fing an diesem Morgen bei Sonnenschein, in Cortina am Busbahnhof an. Von Hier aus mussten wir die Strecke von Cortina bis Misurina mit dem Bus zurücklegen. Mit Amy mal wieder überhaupt kein Problem.



Am Campingplatz in Misurina stiegen wir vom Bus aus und folgten auf der anderen Straßenseite der Teerstraße mäßig steil bergauf, bis zum Rifugio Piana A. Bosi. Auf dieser Strecke gab es auch einen Jeep-Shuttle Dienst ( 9 € pro Person ) bis zum Rifugio. Wir legten die Strecke natürlich zu Fuß zurück, und konnten unterwegs schon ein herrliches Panorama genießen.



Bevor wir bis zum Gipfel des Monte Piana weitergingen, legten wir eine kleine Pause am Rifugio Piana A. Bosi ein.



Von hier aus war es nur noch ein kleines Stück hinauf bis zum Gipfel es Monte Piana. Hier oben hatten wir einen gigantischen 360 ° Panorama Blick. Mega schön, und die Dolomitenberge zum Greifen nahe.



Sehr sehenswert waren auch die vielen Schützengräben aus dem 2. Weltkrieg, die hier auf dem ganzen Monte Piana verteilt waren. Interessant die Gräben zu durchstreifen.



Nach diesen vielen Eindrücken und fantastischen Ausblicken, gingen wir den gleichen Weg wieder zurück, bis zur Forcella Bassa. Dort zweigte der Weg 122 links ab, und führte herrlich durch den Wald bis zum Lago d’Antorno. Kurz vor dem See, überquerten wir die Hauptstraße und bogen links in den Wanderweg ab, Richtung Rifugio Auronzo (2320 m). Nochmal ein ordentlicher Aufstieg, durch Wald und Almwiesen. Bis wir schlließlich am Rifugio Auronzo ankamen.



Wir konnten nach einem beeindruckendem Tag mit einem herrlichen Sonnenuntergang von unserem Zimmerchen aus, den gigantischen Himmel genießen.





8.Etappe

Rifugio Auronzo – Sexten

23 km – 620 hm – 8,5 h

Etappe mit Hund



Mit einem herrlichen Sonnenuntergang gingen wir ins Bett, und mit einem gigantischen Sonnenaufgang standen wir wieder auf. Ein Traumblick am Frühstückstisch, Unvergesslich.



Von der großen Sonnenterrasse des Rifugio Auronzo, wanderten wir links um die Hütte herum bis zur Kirche. Hier waren heute an diesem herrlichen Morgen doch schon ganz schön viele Menschen unterwegs. Wir folgten der Schotterstraße bis zum Rifugio Lavaredo. Hier zweigte der Weg nach links ab, und führte auf einem schmalen Pfad hinauf bis zum Patternsattel.



Am Pass oben, führte der breite Weg nach links bis zur Dreizinnenhütte (2405 m ). Hier hatten wir einen fantastischen Blick auf die Drei Zinnen…bei strahlend blauen Himmel. Ein beindruckendes Fotomotiv und eine gigantische Fernsicht auf die grandiosen Dolomiten.



Wir ließen die Dreizinnenhütte links liegen, und folgten dem schmalen Hangweg. ( Weg 101 ). Eingerahmt von bizarren Dolomitenbergen und Felsformationen wanderten wir am Hang entlang, mit Blick auf den Bödensee. Ein wunderschöner Pfad.


Büllejoch

Wir hielten uns rechts, stiegen steil hinauf bis zum Büllejoch. Dort zweigten wir nach links ab und kamen nach einigen Minuten auf einem tollen Bergweg, an der wunderschönen Büllelejoch Hütte (2528 m ) an. Genau richtig, um uns zu stärken.



Hinter der Hütte führte rechts oben, der in die Felsen gehauene Weg leicht bergauf, bis zum Oberbachernjoch. Dem steinigen Weg 103 folgend, erreichten wir nach ca. 1 Stunde die super gelegene Zsigmondy-Comici-Hütte (2224 m ). Wir gönnten uns noch ein Päuschen, bevor wir uns an den Abstieg nach Sexten machten.



Wir umrundeten die Zsigmondy-Hütte, und folgten dem teilweise steil nach unten führenden Pfad (Weg 103 ). Ein schöner Abstieg, bei dem wir nach 1,5 Stunden noch an der Talschlusshütte vorbei kamen.



Im Tal angekommen, wählten wir am Parkplatz den linken Weg 1A, der wunderbar durch den Wald führte, bis zu unserer kurzfristig gebuchten Pension in Sexten.


Pension in Sexten

Nach 8 Tagen hatten wir unser Ziel Sexten mega glücklich erreicht. Eine Hammer Erlebnis mit Hund.




9. Etappe

Sexten – Peneveggio – Predazzo



Unsere letzte Etappe sollte uns zum Ausganspunkt nach Predazzo zurückbringen. Früh am Morgen nahmen wir den Bus von Sexten nach Toblach. Von Toblach aus konnten wir den Zug nach Bozen nehmen. In Bozen fuhr der nächste Bus nach Vigo di Fassa. Wir mussten dort noch einmal umsteigen, und den Bus nach Predazzo nehmen. Eine 7 stündige Fahrt, die unsere Amy perfekt meisterte.





Eine gigantisches, mega schönes Erlebnis und Abenteuer mit unserer Amy. Wir sind auf den Geschmack des Weitwanderns gekommen, und planen schon Neues.




Sehr hilfreich für unsere Dolomiten Überquerung war der Wanderführer von Rother.


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Ralf und Susi mit Amy
Schwäbische Alb

Reisen mit und ohne Wohnmobil, die Welt genießen. Das sind Wir....Ralf und Susi. Seit 5 Jahren begleitet uns unsere Vizsla-Hündin Amy. Das Reisen war schon immer unsere Leidenschaft...ob mit Motorrad, Rucksack, Wohnwagen, Mountainbike oder im Moment meistens mit unserem Wohnmobil. Wir haben alles ausprobiert und genießen jeden freien Moment, um die vielseitige Welt zu erkunden.

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