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25. Juli 2020



Matmora

Wanderung mit Hund

17 Kilometer – 1000 Höhenmeter

Die Überquerung der Matmora ( Mutter der Natur ) ist eine beliebte Ganztageswanderung an der Nordseite Austvagoyas.Sie führt durch ein abwechslungsreiche Berglandschaft, wie man sie auf den Lofoten bei keiner anderen Wanderung vorfindet: lichte Wälder, ein liebliches Talmit einem See, alpines Terrain, sanftes Heidegelände, ein Abstieg auf einem langen Bergrücken mit Blick auf die Mitternachtssonne und zum Schluss ein Steinstran am Nordmeer.

Früh am Morgen machten wir uns auf den Weg zu dieser langen, anstrengenden Ganztageswanderung auf den Matmora. Diese Wanderung war mit unserer Vizsla Hündin Amy gut zu bewältigen. Es braucht allerdings eine gute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit für Mensch und Hund.

Start zum Aufstieg

Der Pfad nach dem Schild führte in Serpentinen den Hang hinauf. Wir kamen an Mauerresten und Fundamenten an der Südflanke des Matmora vorbei. Nach dem wir durch Birkenbüsche und Grasflächen vorbeigekommen waren, nahmen wir den rechten Pfad an der ersten Gabelung. ( Baum mit Holztafel ). An der nächsten Gabelung gingen wir gerade aus zur Matmora. ( Holzschild )

Weiter führte der Pfad durch morastigen Weg und Birkenwald. Wir stiegen weiter auf Richtung Matmora. Wir mussten über ein großes Geröllfeld steigen, immer steil bergauf an Steinmännchen vorbei.

Kurz vor dem Gipfel mussten wir dann noch einige größere Felsbrocken hinaufklettern, bevor wir auf dem Gipfel des Matmora ankamen. Wir waren überwältigt von dieser atemberaubenden 360° Aussicht. Einfach Mega.

Der Weiterweg führte vom Gipfel hinab, immer an der linken Gratkante entalng, bis nach Gjersvollheia. Zuerst ging es gemütlich über Mattenhänge und felsige Abschnitte hinab. Am Sattel Storskardet wurde es steiler. Dort musste man schon aufpassen und trittsicher sein. Auch Amy mussten wir an der Leine lassen. Im weiteren Verlauf gingen wir immer an der östlichen Kante entlang. Wir waren begeistert von den Ausblicken, die sich uns im ganzen Verlauf dieses Abstiegs boten.

Wir hielten uns immer auf dem Pfad nach unten, bis wir zum Ende am Wanderparkplatz an der Straße zu Delp herauskamen. Von hier aus mussten wir noch 6 km die Straße entlang gehen, bis wir wieder an unserem Wanderparkplatz beim Womo ankamen.

Insgesamt waren wir knapp 8 Stunden unterwegs, 17 km und fast 1000 hm. Eine stattliche, anstrengende Wanderung, mit atemberaubendem Panorama und unbedingt zu empfehlen. Für einen fitten, agilen Hund überhaupt kein Problem.

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Ralf und Susi mit Amy
Schwäbische Alb

Reisen mit und ohne Wohnmobil, die Welt genießen. Das sind Wir....Ralf und Susi. Seit 5 Jahren begleitet uns unsere Vizsla-Hündin Amy. Das Reisen war schon immer unsere Leidenschaft...ob mit Motorrad, Rucksack, Wohnwagen, Mountainbike oder im Moment meistens mit unserem Wohnmobil. Wir haben alles ausprobiert und genießen jeden freien Moment, um die vielseitige Welt zu erkunden.

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