Norwegen der Süden – Natur erleben

Nordische Länder Norwegen Norwegen Süden Überall am Ziel
Ralf und Susi mit Amy
Schwäbische Alb

Reisen mit und ohne Wohnmobil, die Welt genießen. Das sind Wir....Ralf und Susi. Seit 5 Jahren begleitet uns unsere Vizsla-Hündin Amy. Das Reisen war schon immer unsere Leidenschaft...ob mit Motorrad, Rucksack, Wohnwagen, Mountainbike oder im Moment meistens mit unserem Wohnmobil. Wir haben alles ausprobiert und genießen jeden freien Moment, um die vielseitige Welt zu erkunden.

Überall am Ziel
Reisebericht
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Mit dem Wohnwagen / 21 Tage Norwegen Natur pur / 28 Juli – 13. August 2010

3860 Kilometer


Norwegen ist unser skandinavisches Land, das bekannt ist für seine Berge, Gletscher und tief eingeschnittenen Küstenfjorde. Eine Reise nach Norwegen ist für uns immer ein Abenteuer und von landschaftlich, unvergesslicher Schönheit.


Fährüberfahrt

Unsere Reise begann im schönen Süddeutschland. Wir packten unseren Wohnwagen und starteten, gut bestückt Richtung Norden. Unser Ziel war der Fährhafen von Hirtshals in Dänemark. Die Überfahrt hatten wir bei Color Line gebucht. Unsere Fähre war die SuperSpeed 1 und brachte uns von Hirtshals in Dänemark, nach Kristiansand in Norwegen. Eine absolut entspannte Fahrt.

Nach 3,5 Stunden ruhiger Fährfahrt, hatten wir die felsige Küste von Norwegen erreicht und freuten uns auf spannende Ziele und herrliche Landschaften.


Willkommen in Norwegen

Der Campingplatz Solvik bei Jorpeland war ein perfekter Ausgangspunkt für unsere Besteigung des berühmten Preikestolen. Die fantastische Lage machte den Platz zu etwas ganz Besonderen.

Preikestolen

Der Preikestolen ist Das norwegische Naturwunder. Der Felsen liegt 604 Meter über dem Fjord. Wir machten uns früh am Morgen auf den Weg zum gigantischen Felsen. Eine super Wanderung und ein Muss für jeden Norwegenbesucher.

Nach 1,5 Stunden abwechslungsreichen Aufstiegs bis on the Top, erwartete uns eine atemberaubende Aussicht. Unvergessliche Momente beim Blick in die Tiefe.


Stavanger

Mit unseren Mountainbikes machten wir uns auf den Weg nach Stavanger. Eine unglaublich hübsche Stadt mit farbigen Häusern und einer tollen Lage am Stavanger Fjord. Die kleine Auto- und Personenfähre nahm uns mit auf die andere Seite in die Stadt. Bei durchwachsenem Wetter ein schöner Ausflug.


Eidfjord

Auf der Weiterfahrt zum Eidfjord eröffneten sich uns fantastische, landschaftliche Fotomotive. Unbeschreiblich schön.

Die schmalen Straßen waren für unser Wohnwagengespann manchmal eine spannende Heruasforderung. Genauso spannend auch die kleinen schmalen Autofähren, die wir immer wieder mal nutzten.

Am Campingplatz Saebo am Eidfjord machten wir es uns gemütlich. Ein gigantisches Plätzchen direkt am Wasser. Dieser Campingplatz hat eine einmalige Lage. Platz für Jeden und sehr gepflegt.


Bergfarm Kjeasen

Vom Campingplatz aus konnten wir direkt auf den Wanderweg zur Kjeasen Bergfarm losmarschieren. Auf dieser Wanderung mussten wir schon trittsicher und schwindelfrei sein.

Wir meisterten alle Hindernisse, die sich uns in den Weg stellten.

Nach 2 Stunden schweißtreibendem Aufstieg, erreichten wir die hübsche Berfarm und gönnten uns eine Pause, Luxus Ausbblick…..

…..vor dem abenteuerlichen Abstieg.

Super Wanderung und jedem zu empfehlen, der gerne kraxelt und schwindelfrei ist.


Voringsfossen

Ein überaus spektakulärer Wasserfall ist der Voringsfossen. Mit seinen 182 m freien Fall ist er einer der schönsten Wasserfälle in Norwegen. Auch wir machten uns auf den Weg um dieses besondere Highlight anzuschauen. Vom Parkplatz des Voringsfossen aus ist es nur ein kurzer Marsch bis an die Plattform. Von hier aus hat man einen fantastischen Blick aus den Wasserfall.


Rallarvegen – Hardangervidda

Einen besonderen Ausflug planten wir auf der kargen Hardangervidda Hochebene. Auf dem gut ausgeschilderten Rallarvegen führt eine Fahrradstrecke von Haugastol nach Finse. 27 Km schlängelt sich der Weg durch dir karge Landschaft der Hardangervidda. Fährt man die ganze Strecke nach Finse, kann man auch mit der Flamsbahn gut zurück fahren, oder die gleiche Strecke mit dem Fahrrad zurück fahren.

Leider hatten wir mit dem Wetter nicht so viel Glück, und eisige Kälte und Nieselregen, machte diese Fahrradtour nicht unbedingt zu einem Vergnügen. Die Landschaft war der Hammer und bei schönem Wetter ist diese Tour ein tolles Erlebnis.

Ungefähr nach der Hälfte der Strecke kehrten wir in einer urigen Stube ein und schlürften einen warmen Kaffee und Tee. Aufgrund der schlechten Wetterlage mussten wir die Fahrradtour dann leider doch abbrechen und zurück fahren. Wir kommen irgendwann wieder und holen diese super Tour nach.

Solltest du kein eigenes Fahrrad mit dabei haben, ist es kein Problem sich ein Bike auszuleihen.


Hardanger Jokulen

Um auch einmal eine kleine Gletscherbesteigung zu machen, wanderten wir mit warmen Kleidern ausgestattet, richtung Hardanger Jokulen. Dort wollten wir einen kleinen Gletscheraufstieg unternehmen.

Auf der Fahrt zum Campingplatz bei Odda, erhaschten wir erste Blicke auf den rießigen Gletscher.

Am nächsten Morgen machten wir uns auf den zum Aufstieg Richtung Gletscher. Eine lohnende Wanderung mit Gletscherblick.


Eine Bilderbuchlandschaft erwartete uns auf der Weiterfahrt zum Flateland Campingplatz. Von hier aus wollten wir die Besteigung des Kjerag Felsen in Angriff nehmen. Ein wirklich sehr schöner Platz. Hier kaonnten wir Abends vor unserem Wohnwagen ein hübsches Lagerfeuer machen. Romantik pur.


Kjerag Felsen

Auf vielen Postkarten konnten wir das Fotomotiv des Kjerag Felsen sehen und wollten uns daher selber ein Bild von diesem Naturwunder machen. Schon die Fahrt durch’s Gebirge ließ uns erahnen, was uns in den Bergen erwartete.

Bis wir den Kjerag Felsen erreichten, mussten wir noch eine ordentliche Wanderung zurücklegen.

Eine Abwechslungsreiche Tour durch Moore und über felsiges Gelände zeigte uns das abwechslungsreiche Norwegen. Mit 1084 Metern ist der Kjerag der höchste Gipfel an den Ufern des Lysefjord.

Und da ist er, ein gigantischer Felsbrocken, der zwischen 2 Felsen 1000 m über dem Fjord festklemmt. Ein wahrhaftig spannender Anblick und für uns unvergesslich.


Heimfahrt


Fazit: Norwegen wir kommen wieder

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